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Die Städte verlangen mehr bezahlbare Wohnungen

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Der Mieterinnen- und Mieterverband bedauert die Ablehnung der Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen». Jetzt ist die Gegnerschaft gefordert, ihren Versprechungen Taten folgen zu lassen. Sie muss nun insbesondere in den Städten und Kantonen, welche die Initiative angenommen haben, Hand bieten, um rasch verstärkte Massnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum umzusetzen.

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Gegen die Lügenmärchen der Immobilienlobby braucht es jede JA-Stimme

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Zwei heute publizierte Umfragen zeigen, dass die Abstimmung zur Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» hart umkämpft und der Ausgang an der Urne offen ist. Gemäss der SRG-Umfrage steht bei den Befragten ein JA-Anteil von 51 Prozent einem Nein-Anteil von 45 Prozent gegenüber. Ein JA ist weiterhin möglich. Der Mieterinnen- und Mieterverband kritisiert die millionenschwere Gegenkampagne der Immobilienwirtschaft, welche massive Lügenpropaganda und Fehlinformationen verbreitet.

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Europaallee ist das Gesicht der Schweizer Immobilien-Spekulation

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Die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» des Mieterinnen- und Mieterverbandes Schweiz will Immobilien-Spekulanten einen Riegel vorschieben. Heute Morgen wurde der rote Slogan «Spekulanten stoppen» der Ja-Kampagne symbolisch auf ein Gebäude der Europaallee projiziert. Die Europaallee in Zürich steht exemplarisch für die überteuerten Luxusbauten.

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Weiterhin erfreulicher Ja-Trend für «Mehr bezahlbare Wohnungen»

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Die Tamedia-/20 Minuten-Umfrage zur Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» (2. Welle) zeigt eine weiterhin hohe Zustimmungsrate von 60 Prozent. Das ist nicht erstaunlich, dann steigende Mieten und fehlende bezahlbare Wohnungen sind in der Schweiz ein grosses Problem. Die vielen Falschinformationen der Immobilienlobby machen deutlich, dass diese nervös ist.

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Bewusster Zahlensalat zum Thema Mieten: Faktenverdreher haben Hochkonjunktur

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Die Mieten in der Schweiz steigen seit Jahren unaufhörlich an. Dies zeigt der offizielle Mietpreisindex des Bundes. Die Zahlen sind klar und deutlich. Und trotzdem gibt es dauernd gegenteilige Schlagzeilen. Gehäuft gerade jetzt vor der Abstimmung über die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen». Was steckt dahinter?

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Ja zu mehr bezahlbaren Wohnungen. Spekulanten stoppen!

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Viele Menschen in der Schweiz finden keine bezahlbare Wohnung. Die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» sorgt mit der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus dafür, dass künftig mehr Wohnungen der Spekulation entzogen sind. Eine breite Allianz legte heute an einer gemeinsamen Medienkonferenz dar, weshalb es am 9. Februar ein deutliches Ja zu mehr bezahlbaren Wohnungen braucht.

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SRG-Trendumfrage: 66% Ja für mehr bezahlbare Wohnungen

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Die erfreuliche Zustimmung von 66% bei der ersten SRG-Trendumfrage zur Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» zeigt, dass steigende Mieten und fehlende bezahlbare Wohnungen von grossen Teilen der Bevölkerung als problematisch erachtet werden. Der Ja-Trend bestätigt auch die wohnpolitischen Abstimmungsergebnisse aus Kantonen und Gemeinden.

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Wer von sinkenden Wohnkosten profitiert

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Die Argumentation der Gegner*innen geht in eine Richtung: In den letzten Jahren wurde Wohnen günstiger, die Mieten sinken, wo also ist das Problem. Selbst der Bundesrat hat diese Haltung im Abstimmungsbüchlein auf S. 9 auf geradezu halsbrecherische Art übernommen und vermischt willkürlich verschiedene Mietpreisindizes um diese Haltung zu untermauern. Eine kuriose Bastelei

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Mehr bezahlbare Wohnungen sind dringend nötig und realisierbar!

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Obwohl der Bundesrat die hohe Belastung von Haushalten durch die Wohnkosten anerkennt, wehrt er sich dagegen, dass die bewährten gemeinnützigen Wohnbauträger gestärkt und mehr bezahlbare Wohnungen gebaut werden. Dabei ist die Initiative insbesondere in den städtischen Gebieten, wo die Mehrheit der Bevölkerung wohnt, dringend nötig. Da die Initiative bewährte Instrumente ausbauen will, ist sie umsetzbar, sehr effektiv und zudem kaum mit Kosten verbunden.

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Nicht nur die bezahlbare Wohnung geht verloren

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In Zürich müssen immer mehr Menschen ihre Wohnung verlassen. Was bedeutet der Verlust für die Rausgeworfenen und auch für den sozialen Zusammenhalt?

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Das Geschäft mit den Mieten

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Wem gehört Ihre Wohnung? Ist der Eigentümer oder die Eigentümerin eine Privatperson? Oder ist es vielleicht ein grosses, börsenkotiertes Unternehmen? Viele Mieterinnen und Mieter können diese Frage nicht beantworten, weil sie meist nur mit einer Verwaltungsfirma zu tun haben.

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Abstimmung am 9. Februar 2020: Jetzt gemeinsam für mehr bezahlbare Wohnungen!

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Am 9. Februar 2020 wird über die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» abgestimmt. Mehr als 100 Persönlichkeiten aus allen Landesregionen sprechen sich bereits heute unter www.bezahlbare-wohungen.ch für die Volksinitiative aus.

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Die Mieten sind zu hoch – trotz leeren Wohnungen

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Der Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz hält fest, dass die Mieten in der Schweiz nicht sinken, obwohl es leerstehende Wohnungen gibt. In neun der zwölf grössten Städte ist die Leerwohnungsziffer zudem weiterhin tief und liegt unter 1.5%.

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Verteidigen wir das Grundrecht auf Wohnen!

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In den letzten 15 Jahren ist es zu tektonischen Verschiebungen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt gekommen. Der Boom in den Zentren hat die Marktmieten um 20 bis 30 Prozent in die Höhe schnellen lassen. Zuerst waren die Städte betroffen. Der Druck hat sich inzwischen weit in die Agglomerationen hineingefressen.

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Genug ist genug!

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Wöchentlich enthüllen die Medien neue Skandale über Leerkündigungen von Wohnliegenschaften. Friedliche Mieter*innen in Altbauten werden auf die Strasse geworfen. Sie sollen einer vollständigen Sanierung weichen. Doch in Wirklichkeit ist das nur ein Vorwand. Er soll verschleiern, dass es den Investor*innen um die Erhöhung der Rendite geht.

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Keine Spur von Entspannung bei den Mieten

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Neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik bestätigen: Die Entwicklung der Mietpreise in der Schweiz kennt in den letzten Jahren nur eine Richtung und zwar nach oben. Die Erhöhung der Mieten belastet das Haushaltseinkommen von Mieterinnen und Mietern massiv. Die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» des Mieterinnen- und Mieterverbands Schweiz schafft Abhilfe.

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Zynische Swiss Life

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Mit grossen Plakaten wie «Annas Life» wirbt Swiss Life für Selbstbestimmung und Zuversicht im Alter. Im wahren Leben ist der Versicherungskonzern gerade daran, die Zuversicht von Anna, Elvira, Margrit und vielen weiteren älteren Menschen zu zerstören.

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