Navigieren Sie zu bezahlbare Wohnungen

Navigation

|

Die Mieten sind zu hoch – trotz leeren Wohnungen

Der Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz hält fest, dass die Mieten in der Schweiz nicht sinken, obwohl es leerstehende Wohnungen gibt. In neun der zwölf grössten Städte ist die Leerwohnungsziffer zudem weiterhin tief und liegt unter 1.5%.

Auch wenn es mehr leerstehende Wohnungen gibt, bleiben die Mieten in der Schweiz sehr hoch. Um leerstehende Wohnungen vermieten zu können, gewähren Vermieter*innen gewähren lieber Gratismieten von ein bis zwei Monaten, als dass sie die Mieten wirklich senken. Die Mietpreise sind insbesondere in den Städten und Agglomerationen weiterhin sehr hoch. Unter den zwölf grössten Städten haben zudem weiterhin neun Städte weiterhin tiefe Leerwohnungsziffern: Zürich (0.14), Lausanne (0.35), Thun (0.49), Bern (0.55), Genf (0.63), Winterthur (0.75), Basel (1.02), Köniz (1.03), Luzern (1.29).

Die Höhe der Mieten hängt nicht mit der Anzahl verfügbarer Wohnungen zusammen, sondern mit der Spekulation. Es ist der renditegetriebene Wohnungsmarkt, der verhindert, dass viele Familien und Haushalte eine bezahlbare Wohnung finden. Dies trifft besonders den Mittelstand.

Die Volksinitiative « Mehr bezahlbare Wohnungen», über die im nächsten Jahr abgestimmt wird, verlangt, dass mindestens jede zehnte Neubauwohnung gemeinnützig gebaut wird und bezahlbare Mieten hat. Die Initiative erleichtert Wohnbaugenossenschaften und gemeinnützigen Bauträgern den Zugang zu Bauland. Sie wird von einer breiten Allianz von Vereinigungen aus Mieter*innen, verantwortungsbewussten Hauseigentümer*innen, Gewerkschaften, Parteien und Verbänden aus dem Jugend- und Altersbereich unterstützt.

Weitere Artikel

|

SRG-Trendumfrage: 66% Ja für mehr bezahlbare Wohnungen

line

Die erfreuliche Zustimmung von 66% bei der ersten SRG-Trendumfrage zur Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» zeigt, dass steigende Mieten und fehlende bezahlbare Wohnungen von grossen Teilen der Bevölkerung als problematisch erachtet werden. Der Ja-Trend bestätigt auch die wohnpolitischen Abstimmungsergebnisse aus Kantonen und Gemeinden.

|

Bewusster Zahlensalat zum Thema Mieten: Faktenverdreher haben Hochkonjunktur

line

Die Mieten in der Schweiz steigen seit Jahren unaufhörlich an. Dies zeigt der offizielle Mietpreisindex des Bundes. Die Zahlen sind klar und deutlich. Und trotzdem gibt es dauernd gegenteilige Schlagzeilen. Gehäuft gerade jetzt vor der Abstimmung über die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen». Was steckt dahinter?

|

Europaallee ist das Gesicht der Schweizer Immobilien-Spekulation

line

Die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» des Mieterinnen- und Mieterverbandes Schweiz will Immobilien-Spekulanten einen Riegel vorschieben. Heute Morgen wurde der rote Slogan «Spekulanten stoppen» der Ja-Kampagne symbolisch auf ein Gebäude der Europaallee projiziert. Die Europaallee in Zürich steht exemplarisch für die überteuerten Luxusbauten.

Werden Sie Teil der Kampagne!

Newsletter

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

Spenden

Unterstützen Sie unsere Kampagne.

Testimonial

Laden Sie Ihr Statement für die Initiative hoch.