Argumente - Mehr bezahlbare Wohnungen

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Argumente

Diese Initiative ist wegweisend für die Zukunft der Schweizer Wohnbaupolitik.
Unsere Argumente für ein JA.

Für Mieterinnen und Mieter statt für Spekulanten

Der Renditehunger der Spekulanten führt dazu, dass Mieterinnen und Mieter in der Schweiz viel zu hohe Mieten bezahlen: Bei gewinnorientierten Mietverhältnissen sind die Mieten im Schnitt deutlich höher als bei gemeinnützigen Wohnungen. Der Unterschied macht jährlich ganze zwei Monatsmieten aus. In Kernstädten sind es sogar drei Monatsmieten. Geld, das in die Taschen der Spekulanten fliesst, anstatt den Mieterinnen und Mietern zur Verfügung zu stehen. Die Initiative sorgt mit der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus dafür, dass künftig mehr Wohnungen der Profitgier der Spekulanten entzogen sind. So entstehen endlich mehr bezahlbare Wohnungen.

Für das Gemeinwohl und den Mittelstand

Die Initiative schafft mehr bezahlbare Wohnungen, gerade für Familien und den Mittelstand. Das ist wichtig, denn die Miete ist der mit Abstand grösste Ausgabenposten im Haushaltbudget. Auch sonst spricht vieles für den gemeinnützigen Wohnungsbau: Genossenschaften bauen bedürfnis- statt renditeorientiert, bieten eine hohe Wohnsicherheit und sorgen für eine gute soziale Durchmischung. Ihre Bewohnerinnen und Bewohner verbrauchen im Schnitt weniger Wohnfläche und tragen somit zu einem haushälterischen Umgang mit dem Boden bei. Auch die Steuerzahlenden werden entlastet: Wenn die Mieten günstiger sind, sind die Menschen weniger auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Für das Grundbedürfnis Wohnen

Wie Nahrung, Wasser, Kleidung und saubere Luft gehört auch das Wohnen zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Deshalb muss die Politik dafür sorgen, dass alle Menschen in der Schweiz eine angemessene und bezahlbare Wohnung haben. Das steht – bereits heute – in der Bundesverfassung. Sie fordert, dass „Wohnungsuchende für sich und ihre Familie eine angemessene Wohnung zu tragbaren Bedingungen finden können.“ Die Initiative setzt diesen Verfassungsauftrag endlich um.

Für energetische Sanierungen ohne Mietexplosion

Energetische Sanierungen sind für den Klimaschutz wichtig. Fördergelder helfen mit, sie finanziell tragbar zu machen. Doch leider erhalten Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer heute auch dann Subventionen, wenn sie ihre Liegenschaft leerkündigen oder luxuriös umbauen. Dieser Unsitte schiebt die Initiative einen Riegel.

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